Neuigkeiten von ELES

Sommerakademie der Begabtenförderungswerke: „Demokratie gestalten!“

Wie geht es unserer Demokratie? Wie steht es um sie in anderen Ländern und auf anderen Kontinenten? Wie lässt sich ihre Zukunft gestalten – und wie sehen und diskutieren besonders junge Menschen diese Zukunft und die Gestaltungsmöglichkeiten? Das sind die zentralen Themen der Sommerakademie „Demokratie gestalten!“, welche die 13 akademischen Begabtenförderungswerke der Bundesrepublik Deutschland ab […]

Jüdische Allgemeine über „Looking back – Thinking Ahead“

Ralf Balke stellt in der Jüdischen Allgemeinen die Ausstellung Looking Back – Thinking Ahead vor: „Wenn junge jüdische Künstler mit einem biografischen Hintergrund aus der ehemaligen Sowjetunion, Deutschland sowie Israel, Ungarn und Südafrika ihre aktuellen Arbeiten unter einem Dach zeigen, dann ergibt sich daraus so etwas wie das künstlerische ‚Best of‘ einer wohl einzigartigen Diasporagemeinschaft. […]

Porträt ELES-Auslandsförderung: Lionel Reich

„Akademische Exzellenz, gelebtes Judentum, ein spannendes Studentenleben“ – Lionel Reich über sein von ELES gefördertes Auslandssemester in den USA. Sie sind gerade zurückgekehrt. Wo waren Sie und was haben Sie dort gemacht?  An meiner Hochschule ist ein Auslandssemester nach Beendigung des Grundstudiums verpflichtend. Ich war an der juristischen Fakultät der University of Michigan, in der […]

ELES-Alumnus im Gespräch bei hr2 kultur

Der Wirtschaftsethiker Dr. Nathan Kaplan ist ELES-Alumnus und Gründer des jungen Start-Ups MitzveNow. Das Frankfurter Unternehmen möchte mit „hochwertigen koscheren, zeitgemäß ökologischen und handwerklich außergewöhnlichen Produkten die Schönheit und Freuden der Mitzvot erlebbar machen.“ Anne-Katrin Hochstrat, hr2 kultur, sprach mit Kaplan über Abobox-Modelle für das jüdische Jahr und die Shabbat-Sets von MitzveNow. Der Beitrag wurde […]

29. April: Auftaktveranstaltung der Reihe „Jüdische Literaturen“

Doron Rabinovici und Lana Lux im Gespräch mit Jo Frank Berlin ist in den letzten Jahren zur „jüdischen Hauptstadt“ Europas geworden. Für deutsche und europäische Autor_innen ist die Stadt ein wichtiges Zentrum jüdischen Schreibens und als literarisches Sujet selbst allgegenwärtig – ob die Autor_innen nun aus Deutschland kommen, der ehemaligen Sowjetunion, Israel oder den USA. […]

„Nicht das Trennende übersehen oder verschweigen, aber auch nicht das Einende übersehen und verschweigen. Beides zusammen, um zu begreifen, um zu verstehen.“

Ernst Ludwig Ehrlich sel. A., Namensgeber des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks

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