Neuigkeiten von ELES

Kategorie: ELES in der Presse

Der Schauspieler und ELES-Alumnus Jeff Wilbusch in DIE ZEIT

„Jeff Wilbusch ist einer der Stars der Netflix-Serie UNORTHODOX.“ ZEIT-Reporter Sebastian Kempkens hat den Schauspieler in Berlin getroffen und zu seiner ultraorthodoxen Familie nach Israel begleitet. Das Portrait ist in der aktuellen Ausgabe (Nr.15/2020) erschienen.

10 Jahre ELES – Jüdisches Europa stellt das Studienwerk vor

„Zehn Jahre ELES – Investition in die Zukunft. Förderung einer neuen jüdischen Intellektualität“ – die Zeitschrift Jüdisches Europa stellt ELES in der neuen Ausgabe (Januar/Februar/März 2020) auf einer Doppeseite vor.

Gastkommentar von Jo Frank in Herder Korrespondenz

Jo Frank, Geschäftsführer von ELES, hat für „Herder Korrespondenz. Monatsheft für Gesellschaft und Religion“ (Februar 2020) einen Gastkommentar geschrieben. Thema: „Mehr als ‚Zusammenhalt‘. Wir müssen den religiös-weltanschaulichen Dialog neu denken“: „Wir müssen den interreligiös-weltanschaulichen Dialog neu denken – weg von einer theologischen hin zu einer gesellschaftlichen Debatte. (…) Welche Rolle Religionen und Weltanschauungen in Gesellschaft […]

ELES-Stipendiat in Süddeutscher Zeitung

„Eine Gemeinschaft, auf die Verlass ist“ — Andrej Sternin, Gastdoktorand für Luft- und Raumfahrtechnik an der Technischen Universität in Garching und ELES-Stipendiat, sprach mit der Süddeutschen Zeitung über seine Geschichte, Antisemitismus, den Zusammenhalt in der Gemeinde und seinen Kurs „Robotics“, mit dem er im Jugendzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern  in die Grundlagen der […]

Maxim Biller in DIE ZEIT über „Verquere Verortungen. Festival Jüdische Literaturen“

Vom 3. bis zum 5. Dezember 2019 fand in Kooperation von ELES und Literaturhaus Berlin „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ statt. Zum Auftakt des Festivals sprachen die Kurator_innen Eva Lezzi und Jo Frank mit dem Autor Maxim Biller über „Jüdische Literaturen nach 1945“. In DIE ZEIT (Nr.3/2020) ist nun Billers Text über den Abend erschienen: […]

Deutschlandfunk berichtet über Karov-Qareeb

„Einer der Gründe, der mich dazu bewegt hat, hier mitzuwirken, ist die aktuelle politische Lage in Deutschland“, „es ist wichtig, dass wir uns als Person kennenlernen können, und dass wir uns persönlich öffnen können und Freundschaften entwickeln können“ — zwei Wortmeldungen jüdischer und muslimischer Teilnehmender bei der Jahresabschlussveranstaltung von Karov-Qareeb, dem jüdisch-muslimischen Thinktank, die der […]

Tagesspiegel/Potsdamer Neueste Nachrichten über „Festival Jüdischer Literaturen“

Willi Jasper berichtet heute in Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen„: „Schon im Sommer setzte sich das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) in einer Reihe von Veranstaltungen mit ‚Jüdischen Literaturen‘ auseinander. Es ging um ‚Identitäten im Schreiben und Schreiben über Identitäten‘. Berlin, so das Fazit, sei dabei ein ‚wichtiges Zentrum […]

taz-Beitrag zum „Festival Jüdischer Literaturen“

„Wo Schwarzweißdenken nicht hilft“ — René Hamann, taz, hat“Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ (3.-5.12.2019; im Literaturhaus Berlin) besucht. Hier der Link zum Nachlesen seines Beitrages.

„Volles Haus zum Auftakt“ — Jüdische Allgemeine berichtet über Festivalstart

Die Jüdische Allgemeine berichtete über den ersten Tag von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“. Zum Auftaktabend kamen rund 110 Gäste ins Literaturhaus Berlin.  

Deutschlandfunk-Interview mit Jo Frank

Zum Start das Festivals Jüdischer Literaturen sprach der Deutschlandfunk über die Intention und das Programm von „Verquere Verortungen“. Das Gespräche wurde in der Sendung „Kultur heute“ ausgestraht und kann hier nachgehört werden. Das Festival feierte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion. 30 Autor*innen und Künstler*innen luden drie Tage lang zum Erkunden unterschiedlichster Literaturen ein, zum Hören, […]

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