Neuigkeiten von ELES

Wir feiern Ehrlich!

Am 27. März 2021 wäre unser Namensgeber Ernst Ludwig Ehrlich 100 Jahre alt geworden. Ein willkommener Anlass für uns, das ganze Jahr über an Ehrlich zu erinnern und Euch unseren Namenspatron vorstellen. ANTISEMITISMUS Zu Ernst Ludwig Ehrlichs Lebenswerk gehört auch die fortwährende Beschäftigung mit und der unermüdliche Kampf gegen Judenfeindschaft in Europa. Seine Arbeit beginnt […]

NEUER BEITRAG IM RAHMEN VON „SCHABBAT SHALOM“ AUF RADIO PARADISO

Jeden Freitag gehen aktuelle und ehemalige Stipendiat*innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks bei Radio Paradiso auf Sendung. In der Reihe „Schabbat Shalom“ stellen sie kurze Texte aus der jüdischen Tradition vor und interpretieren sie. Am Freitag (20. August) sprach Rabbiner, Projektleiter des Jewish Future Forum und ELES-Alumnus Max Feldhake über die Bedeutung von Frohsinn, Heiterkeit […]

ELES-Stipendiatin beim Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg ausgezeichnet

Die Regisseurin und ELES-Stipendiatin Sharon Ryba-Kahn wurde beim JFBB – Jewish Film Festival Berlin|Brandenburg 2021 mit dem dotierten Preis zur Förderung des filmischen Nachwuchses ausgezeichnet. ELES gratuliert herzlich! Sharon Ryba-Kahns persönlichen und emotionalen Dokumentarfilm DISPLACED (DE/2020) kann hier auf der Webseite des Festivals noch bis Ende August gestreamt werden. Zum Film: Sharon ist Jüdin und […]

Rückblick: Stipendiatisches Kolleg „Judentum und Popkultur“ (08.-11.08.2021, Heidelberg)

Das stipendiatische Kolleg startete mit dem Erfragen und Clustern von Begriffen, Titeln, Assoziationen zum Thema „Judentum und Popkultur“. Es wurden u. a. Filme, Serien, Schauspieler*innen, Musiker*innen, aber auch abstraktere Begriffe wie „chinese food“ genannt. Anschließend wurden unbekannte Termini und Personen kurz erklärt und gemeinsam der Film „A serious Man“ angesehen. Der zweite Tag begann mit […]

Beitrag von Jo Frank in der Jüdischen Allgemeinen über das Thema Erinnerungskultur in den Bundestagswahlprogrammen

ELES-Geschäftsführer Jo Frank hat einen kritischen Blick in die Bundestagswahlprogramme geworfen und festgestellt: Das Thema Erinnerungskultur ist dort bestenfalls müde Pflicht. Sein Gastbeitrag „Wahlprogramme: Leerstelle Erinnern“ ist in der Printausgabe der Jüdischen Allgemeinen vom 19. August 2021 erschienen und kann online hier nachgelesen werden.

„Nicht das Trennende übersehen oder verschweigen, aber auch nicht das Einende übersehen und verschweigen. Beides zusammen, um zu begreifen, um zu verstehen.“

Ernst Ludwig Ehrlich sel. A., Namensgeber des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks

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