Regionalgruppentreffen Süd

Europäische Janusz Korczak Akademie, München, 28. Mai 2018

Das Treffen der Regionalgruppe Süd fand in diesem Semester im Janusz-Korczak-Haus in München statt, dem Stammhaus der Europäischen Janusz Korczak Akademie.

Nach der Begrüßung durch die RG-Sprecher Arthur Poliakow und Diana Goldberg und nach einer kurzen Vorstellung der neuen Stipendiat_innen wurde die Tagesordnung erläutert. Dieser folgend, berichteten Arthur und Diana ausführlich über die Aktivitäten der RG Süd im vergangenen Semester, etwa über das letzte RG-Treffen im Oktober 2017 in Nürnberg, dem auch ein Studientag angeschlossen war, über die Teilnahme am Mitzvah Day im November 2017 sowie über zwei interreligiöse Kooperationsveranstaltungen mit dem Studienwerk Avicenna.

Außerdem stellten Margarita Melamed und Maria Tulchynska den relativ neuen, studienwerksübergreifenden Stammtisch in der Region Erlangen/Nürnberg vor, der mittlerweile mehrere Male zusammengekommen ist, mit dem Ziel die Kooperation zwischen den Stipendiat_innen der großen Studienwerke zu fördern und gemeinsame Projekte zu initiieren. In diesem Zusammenhang wird gerade ein Sommerfest geplant, auf dem sich die Studienwerke vorstellen und vernetzen können.

Als Ausblick auf das Sommersemester 2018 wurde ein Studientag im September in Erlangen beschlossen, der sich inhaltlich mit dem Thema „interreligiöser Dialog (Islam und Judentum)“ beschäftigen soll.

Nach dem Bericht der RG-Sprecher_innen wurde der Bericht der Geschäftsführung verlesen und insbesondere die Richtlinien zur Auslandsförderung intensiv besprochen. Der im Anschluss überreichte Beutel mit koscheren Snacks als Gruß der Alumni-Initiative an die Regionalgruppe stieß auf große Begeisterung.

Es folgte die Wahl der Regionalgruppensprecher_innen, bei der mit Diana Goldberg und Arthur Poliakow die alten Sprecher in ihrem Amt bestätigt wurden. Als Vertretungssprecher_innen wurden Mariya Tulchynska und Ilja Schermann gewählt.

Zum Abschluss des Treffens gab es eine offene Feedback-Runde, die klären sollte, welche Themen für die stipendiatische Mitbestimmung innerhalb und außerhalb der Regionalgruppe besonders wichtig sind. Dabei wurde deutlich, dass sich die Stipendiat_innen mehr fachspezifischen Austausch wünschen und ebenso Angebote zur Förderung der Soft-Skills (etwa in Vorbereitung auf den Berufseinstieg) vermissen. Darüber hinaus wurde mehrfach der Wunsch geäußert, den studienwerksübergreifenden Austausch zu fördern und innerhalb von ELES die Kooperationen zwischen der RG Süd und der RG Südwest mehr zu forcieren.

Wie auch bereits beim vorherigen Treffen wurde parallel zur Sitzung ein Brunch angeboten, den die Teilnehmer_innen mit selbst mitgebrachten Speisen und Getränken organisiert hatten. Insgesamt war es ein sehr lebendiges und produktives Treffen, und man kann gespannt sein auf weitere gemeinsame Aktivitäten.

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