Programmänderung „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“

Das Programm für den heutigen Auftakt von Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen hat sich geändert. Maxim Biller wird das Festival im Gespräch mit Jo Frank und Eva Lezzi eröffnen.

Programm:

Di 3.12.
18:30 Uhr Begrüßung / Einführung • Jo Frank, Janika Gelinek, Eva Lezzi und Sonja Longolius
19:00 Uhr » Verquere Verortungen?« • Maxim Biller im Gespräch mit Jo Frank und Eva Lezzi
20:00 Uhr » UnHeimliche Familiengeschichten« • Dmitrij Kapitelman und Nele Pollatschek im Gespräch mit Janika Gelinek
21:30 Uhr Empfang

Mi 4.12.
14:30 Uhr » Land, Stadt, Spur« • Eva Menasse und Channah Trzebiner im Gespräch mit Sonja Longolius
16:00 Uhr Pause
16:30 Uhr » Inszenierungen des Jüdischen« • Dani Levy und Jeff Wilbusch im Gespräch mit Eva Lezzi
18:00 Uhr Pause
18:30 Uhr » Gegenwartsermächtigung: Lyrik!« • Max Czollek, Zehava Khalfa und Robert Schindel im Gespräch mit Jo Frank
20:00 Uhr Pause
20:30 Uhr » LiteraturFilm« • Filmscreening und Gespräch mit den Regisseur*innen Daniel Laufer und Irina Rubina,
Moderation: Jelena Jeremejewa

Do 5.12.
14:30 Uhr » Sprachstil – Hörspiel« Audition • Auszüge aus dem Roman und dem Hörspiel »Broken German« • Noam Brusilovsky
(Regisseur) und Tomer Gardi (Autor) im Gespräch mit Esther Dischereit
16:00 Uhr » Morphing Sounds and Letters« • Gespräch und Führung mit den Künstler*innen Yuliana Gorkorov,
Ofri Lapid, Ben Osborn und Ella Ponizovsky Bergelson, Moderation: Andrea Schmidt
17:30 Uhr » SprachSchichtungen: Übersetzen und multilinguales Schreiben« • Anne Birkenhauer und Daniel Jurjew im
Gespräch mit Odile Kennel
19:00 Uhr Pause
19:30 Uhr »Im Auftrag der Anderen? Erzähltes schreiben« • Adriana Altaras und Dana von Suffrin im Gespräch mit Eva Lezzi.
21.00 Uhr » Verquere Verortungen: Zusammenfassender Ausblick« Hannah Peaceman und Jo Frank
21:30 Uhr Empfang und SampleSoundBeats mit Daniel Laufer und Swantje Lichtenstein

Zum Festival erscheint eine Sonderausgabe des Magazins „JALTA. Positionen zur jüdischen Gegenwart“ (ET 30.11.19; Neofelis Verlag). Titel: „Zwischen Literarizität und Programmatik – Jüdische Literaturen der Gegenwart“.

Eintritt: Tagesticket 7 € / erm. 4 € Festivalpass: 15 € / erm. 10 €

Kunstinstallationen während des Festivals:
  • »Morphing Sounds« von Ofri Lapid und Ben Osborn
  • »Hybride Kalligrafie« von Ella Ponizovsky Bergelson
  • »Global Alphabet« von Yuliana Gorkorov

    
						

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