GEDENKVERANSTALTUNG ERNST LUDWIG EHRLICH SEL. A.

 

Am 17. Oktober fand in den Räumen der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum die Gedenkveranstaltung aus Anlass des zehnten Todestages unseres Namensgebers, Ernst Ludwig Ehrlich sel. A., statt.

Das Kaddisch sagte Rabbiner Jona Simon. Nach Grußworten von Jo Frank für ELES und Dr. Anja Siegemund für das Centrum Judaicum teilte Rabbiner Prof. Dr. Walter Homolka einige persönliche Erinnerungen an Ernst Ludwig Ehrlich und würdigte sein einzigartiges Engagement für die jüdische Gemeinschaft. Denen, die ihn nicht persönlich kannten, wurde sein Leben und Wirken zudem durch einen zu diesem Anlass produzierten Film nahegebracht, der inzwischen auch online zu sehen ist.Die ELES-Gesamtsprecher_innen, Alissa Frenkel und Arthur Bondarev, sowie die ELES-Alumna, Hannah Peaceman, gaben einen Eindruck davon, wie das Vermächtnis Ernst Ludwig Ehrlichs durch die Stipendiat_innen lebendig gehalten wird, die sich für ein nach innen pluralistisches und nach außen offenes Judentum engagieren. Den optimistischen Blick in die Zukunft setzte Prof. Dr. Rainer Kampling fort. Der Leiter des Ernst-Ludwig-Ehrlich-Masterstudienganges für Geschichte, Theorie und Praxis der Jüdisch-Christlichen Beziehungen an der FU Berlin verband seinen Ausblick mit persönlichen Erinnerungen an Ernst Ludwig Ehrlich – nicht zuletzt daran, wie gut man mit ihm lachen und Freude empfinden konnte. David und Marlen Malaev an Violine und Klavier leiteten virtuos zum anschließenden Empfang über. Ihnen danken wir ebenso wie allen am Gelingen dieses besonderen Abends beteiligten Stipendiat_innen, den erwähnten Redner_innen und ganz besonders Frau Sylvia Ehrlich.

Ein Veranstaltungsmitschnitt lässt sich ebenfalls bei Youtube finden.

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