Deutschlandfunk-Interview mit Jo Frank

Zum Start das Festivals Jüdischer Literaturen sprach der Deutschlandfunk über die Intention und das Programm von „Verquere Verortungen“. Das Gespräche wurde in der Sendung „Kultur heute“ ausgestraht und kann hier nachgehört werden.

Das Festival feierte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion. 30 Autor*innen und Künstler*innen luden drie Tage lang zum Erkunden unterschiedlichster Literaturen ein, zum Hören, Lesen, Diskutieren und Streiten.

An dem Festival nahmen rund 30 Autor_innen und Künstler_innen teil, darunter Maxim Biller, Dmitrij Kapitelman, Nele Pollatschek, Eva Menasse, Channah Trzebiner, Dani Levy, Max Czollek, Robert Schindel, Noam Brusilovsky, Tomer Gardi, Esther Dischereit, Adriana Altaras und Dana von Suffrin. „Verquere Verortungen“ zeigte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion unterschiedlichster Genres – von Prosa, Lyrik, Hörspiel und Film. Während des Festivals wurden die Installationen „Morphing Sounds“, „Hybride Kalligrafie“ und „Global Alphabet“ ausgestellt.

Das Festival war eine Kooperation mit dem Literaturhaus Berlin. Es wird durch die Szloma-Albam-Stiftung, die Leo Baeck Foundation und den Verein der Freunde und Förderer des Literaturhauses Berlin gefördert.

 

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