Austausch mit Klara Geywitz im Landtag Brandenburg — Auftakt der ELES-Dialoggespräche

Einen interessanteren Auftakt für die ELES-Dialoggespräche hätten wir uns nicht wünschen können!

Fünf Tage vor der Landtagswahl in Brandenburg und neun Tage vor der ersten Regionalkonferenz der SPD nahm sich Klara Geywitz, MdL im Landtag Brandenburg in Potsdam, am Montag Zeit, sich mit ausgewählten ELES-Stipendiat_innen und ELES-Ehemaligen auszutauschen.

In einem offenen Gespräch plädierte Klara Geywitz für die Stärke der Vielfalt der Gesellschaft. Die Anerkennung möglichst vielfältiger Lebenserfahrungen sei ihr gerade jetzt ein besonderes Anliegen, und für diese wolle sie sich auch im Falle ihrer Wahl zur Vorsitzenden der SPD gemeinsam mit Olaf Scholz einsetzen.

In Anbetracht des Rechtsrucks in Deutschland und Europa betonte Frau Geywitz die Notwendigkeit der Selbstbestimmung der Diskurse: Man dürfe sich, so Geywitz, im Ringen um Lösungen für die wichtigsten Themen unserer Zeit wie die Klimakatastrophe oder die zunehmende Polarisierung der Gesellschaft nicht von Populisten ablenken lassen.

Mit Blick auf den steigen Antisemitismus positionierte sich Klara Geywitz klar: Antisemitismus dürfe keinen Platz in der Gesellschaft haben, und sie werde vor allem durch die Stärkung jüdischen Lebens in Deutschland und Europa sich weiterhin für eine offene Gesellschaft engagieren.

Wir danken Frau Geywitz für das Gespräch und für die Unterstützung!

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