Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

ELES fördert vielfältig

Studium und Promotion. Ideell und finanziell. Im Inland und Ausland.

Dialogperspektiven

Religionen und Weltanschauungen im Gespräch

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DAGESH. Kunstlab ELES

Künstler_innenförderung im Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk

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Jüdische Begabtenförderung – eine Geschichte mit Zukunft

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) ist das Begabtenförderungswerk der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland. Als eines von dreizehn vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studienwerken steht ELES seit seiner Gründung im Jahr 2009 für ein traditionsbewusstes, pluralistisches und weltoffenes Judentum. Indem wir akademische Exzellenz und Engagement für die jüdische Gemeinschaft ideell und finanziell fördern, tragen wir zur Ausbildung einer neuen jüdischen Intellektualität in Deutschland und Europa bei und stärken die Werte einer pluralistischen Demokratie.

ÜBER UNS

Wer wir sind und was uns antreibt. Hier stellen wir Ihnen das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk genauer vor – seine Geschichte, seine Organisation, seine Aktivitäten.

Unser Auftrag

FÖRDERMÖGLICHKEITEN

Sie interessieren sich für ein Stipendium? Unsere vielfältigen Fördermöglichkeiten finden Sie hier – Studium und Promotion, Inland und Ausland, ideell und finanziell.

Förderung

UNSER NAMENSGEBER

Ernst Ludwig Ehrlich (1921–2007) steht für ein pluralistisches und dialogbereites Judentum. Erfahren Sie hier mehr über das Leben und Wirken unseres Namensgebers.

Ernst Ludwig Ehrlich

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Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie unseren Stipendiat_innen, ihre Beziehung zur jüdischen Tradition fortzuentwickeln. Investieren Sie in die Zukunft der jüdischen Gemeinschaft!

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Aktuelles

Rabbiner Prof. Walter Homolka, Direktor von ELES, wurde vom Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dr. Dietmar Woidke,  mit dem Verdienstorden des Landes Brandenburg ausgezeichnet. Aus der Meldung der Staatskanzlei: „Rabbiner Prof. Walter Homolka gilt als jüdischer Visionär und hat mit seinem unermüdlichen Einsatz für jüdisches Leben, Lernen und Studieren sowie dem interreligiösen Dialog Potsdam zu einem führenden Zentrum jüdischer […]
„Die Themen, die wir behandeln, machen nicht vor Ländergrenzen halt“ – der Bayerische Rundfunk, B5 Aktuell, hat mit Jo Frank, Projektleiter der Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch und Geschäftsführer von ELES und mit Ben Peretz, DP-Programmteilnehmer und ELES-Stipendiat, über das europäische Begegnungsprogramm gesprochen. Nachzuhören ist der Beitrag hier.

Alle News

 

„Die im ELES gelebte Vielfalt bildet die heutige jüdische Gemeinschaft ab und ist somit für die Zukunft jüdischen Lebens in Europa wegweisend. Das Studienwerk ist ein Segen für die Bundesrepublik Deutschland.“

ELES-Schirmherrin Dr. h.c. Charlotte Knobloch

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