Für eine ELES-Förderung bewerben

Das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk fördert nach den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) besonders begabte jüdische Studierende und Promovierende mit deutscher Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedsstaates oder dem Status eines Bildungsinländers/einer Bildungsinländerin im Sinne des §8 BAföG für ihre Ausbildung an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen, d.h. Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen in Deutschland, der Europäischen Union und der Schweiz. Bewerbungen von nichtjüdischen Studierenden sind möglich, sofern ein religiöser, persönlicher oder fachlicher Bezug zum Judentum vorliegt.

Die Förderung durch das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk setzt sich aus einer finanziellen und einer ideellen Förderung zusammen. Die finanzielle Förderung besteht aus einem monatlichen Stipendium und einer monatlichen Studienkostenpauschale bzw. einer Forschungskostenpauschale. Familien- und Kinderbetreuungszuschläge können zusätzlich gewährt werden. Die Stipendien müssen nicht zurückgezahlt werden.

ELES unterstützt seine Stipendiat_innen auch darin, ihre Ausbildung im Ausland zu verfolgen. Es können Auslandszuschläge sowie Reisekosten und Studiengebühren von ELES gefördert werden. Ebenso können notwendige Praktika und Sprachkurse gefördert werden.

 

 

Studierendenförderung

Für ein Studienstipendium können Sie sich zweimal jährlich bewerben. Frist ist der 15. Juni für die Aufnahme zum Wintersemester und der 15. Dezember für die Aufnahme zum Sommersemester.

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Promovierendenförderung

Bewerbungsfrist für ein Promotionsstipendium ist der 30. April. Die Aufnahme in die Promovierendenförderung erfolgt gegebenenfalls zum 1. Oktober des selben Jahres.

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„Die Absolventinnen und Absolventen von ELES vertreten Anliegen des Judentums in Kultur und Gesellschaft, in Wissenschaft und Öffentlichkeit; sofern sie Mitglieder jüdischer Gemeinden sind, übernehmen sie als Angehörige einer neuen Generation Verantwortung für eine gedeihliche und nachhaltige Entwicklung dieser Gemeinden, sofern sie Bürgerinnen und Bürger eines neuen, eines europäischen Deutschland sind, treiben sie die demokratische Entwicklung unserer Gesellschaften voran.“

Prof. Dr. Micha Brumlik, Vorsitzender des ELES-Beirats

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