Neuigkeiten von ELES

Kategorie: DAGESH. KunstLAB ELES

Beitrag zu DAGESH in Politik & Kultur

Behrang Samsami stellte das ELES-Programm DAGESH. Jüdische Kunst im Kontext in Politik & Kultur (Ausgabe 05/2020) vor. Mit Jo Frank sprach der freie Journalist auch über DAGESH on tour, das neue Programm zur Vermittlung jüdischer Gegenwartskultur in Deutschland.

Kollegleiter Daniel Laufer über ELES-Kolleg „Kunst und Märkte“

Im Mai 2020 findet das Kolleg „Kunst und Märkte“ statt. Es vermittelt Werkzeuge und Wissen, die an den Hochschulen oft zu kurz kommen. Themen sind u. a. die Verwertungsgesellschaften (VG Bild-Kunst, GEMA), die Kooperation mit Institutionen, Galerien und Agenten, Verträge, Projektbeschreibung, Antragstellung, Artist Statements sowie Budgetierung und Zeitmanagement. Das Kolleg wird von Daniel Laufer geleitet. […]

Studierende der Universität Potsdam berichten über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“

Vom 3. bis zum 5. Dezember 2019 fand in Kooperation von DAGESH. KunstLAB ELES, ELES und Literaturhaus Berlin „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ statt. Rund 30 zeitgenössische jüdischer Autor_innen nahmen teil, darunter Dmitrij Kapitelman, Nele Pollatschek, Eva Menasse, Channah Trzebiner, Dani Levy, Max Czollek, Robert Schindel, Noam Brusilovsky, Tomer Gardi, Esther Dischereit, Adriana Altaras und […]

In eigener Sache

Wir verabschieden die geschätzte Kollegin Dr. Eva Lezzi, die ELES zu Ende Dezember 2019 verlassen wird. Eva war seit 2013 für ELES tätig. Sie hat das Künstler_innenprogramm DAGESH wesentlich aufgebaut, Kunstkollegs in Rheinsberg ins Leben gerufen und mit ihrer Begleitung über 100 Promotionen mit ermöglicht. Eva möchte sich ab 2020 neuen beruflichen Herausforderungen stellen. Wir […]

Tagesspiegel/Potsdamer Neueste Nachrichten über „Festival Jüdischer Literaturen“

Willi Jasper berichtet heute in Tagesspiegel und Potsdamer Neueste Nachrichten über „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen„: „Schon im Sommer setzte sich das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES) in einer Reihe von Veranstaltungen mit ‚Jüdischen Literaturen‘ auseinander. Es ging um ‚Identitäten im Schreiben und Schreiben über Identitäten‘. Berlin, so das Fazit, sei dabei ein ‚wichtiges Zentrum […]

taz-Beitrag zum „Festival Jüdischer Literaturen“

„Wo Schwarzweißdenken nicht hilft“ — René Hamann, taz, hat“Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“ (3.-5.12.2019; im Literaturhaus Berlin) besucht. Hier der Link zum Nachlesen seines Beitrages.

„Volles Haus zum Auftakt“ — Jüdische Allgemeine berichtet über Festivalstart

Die Jüdische Allgemeine berichtete über den ersten Tag von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“. Zum Auftaktabend kamen rund 110 Gäste ins Literaturhaus Berlin.  

Deutschlandfunk-Interview mit Jo Frank

Zum Start das Festivals Jüdischer Literaturen sprach der Deutschlandfunk über die Intention und das Programm von „Verquere Verortungen“. Das Gespräche wurde in der Sendung „Kultur heute“ ausgestraht und kann hier nachgehört werden. Das Festival feierte die Vielfalt gegenwärtiger jüdischer Literaturproduktion. 30 Autor*innen und Künstler*innen luden drie Tage lang zum Erkunden unterschiedlichster Literaturen ein, zum Hören, […]

„Festival Jüdischer Literaturen“ in Deutschlandfunk Kultur

Was heißt jüdisch? Was ist das Jüdische an Jüdischen Literaturen? Wir verorten sich Autor_innen selbst und welche verqueren Verortungen werden Autor_innen aufgedrückt? Welche Klischees gibt es? Dies sind einige der Fragen, über die Deutschlandfunk Kultur mit Eva Lezzi, Kuratorin von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“, gesprochen hat. Das Interview wurde in der Sendung „Lesart“ ausgestrahlt. […]

Interview mit der Jüdischen Allgemeinen

»Nach allen Richtungen offen diskutieren« — Eva Lezzi, eine der beiden Kurator_innen von „Verquere Verortungen. Festival Jüdischer Literaturen“, sprach mit Ayala Goldmann, Jüdische Allgemeine, über das Literaturfestival. Link zum Interview hier. Das Festival ist eine Kooperation mit dem Literaturhaus Berlin. Es wird durch die Szloma-Albam-Stiftung, die Leo Baeck Foundation und den Verein der Freunde und […]

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