Überblick: Bewerbung um ein Studienstipendium

Die Bewerbung für das Wintersemester 2019/20 ist ab dem 1. April 2019 über unser Online-Bewerbungsportal möglich.

  • Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft oder Studium im Bereich der Jüdischen Studien.
  • Deutsche Staatsangehörigkeit, Staatsangehörigkeit eines EU-Mitgliedslandes oder der Status einer/ eines Bildungsinländer_in im Sinne des BAföG §8.
  • Immatrikulation an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Universität, Technischen Universität, Pädagogischen Hochschule, Fachhochschule, Kunstakademie, Kunsthochschule oder Musikschule in Deutschland, in einem EU-Mitgliedsland oder in der Schweiz. Abiturient_innen können sich ebenfalls bewerben.
  • Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Bewerber_innen noch mindestens 5 Semester Regelstudienzeit bis zum Erreichen der Förderungshöchstdauer nach BAföG, die der Regelstudienzeit entspricht, vor sich haben. Für Studierende in einem Bachelorstudiengang wird in diese Regelstudienzeit auch die sich an den Bachelor anschließende viersemestrige Masterphase eingerechnet.
  • Möglich sind Bewerbungen zu Beginn eines Master-Studiums. ELES fördert nur viersemestrige Master. Bewerbungen für ein Masterstudium im Nicht EU-Ausland sind im Motivationsschreiben gesondert zu begründen.
  • ELES bietet keine Abschlussförderung.

  • Die Bewerbungsfristen für die Studierendenförderung sind der 1. Juni für die Aufnahme zum Wintersemester und der 1. Dezember für die Aufnahme zum Sommersemester.
  • Bewerbungen für die Aufnahme zum Wintersemester 2019/20 sind ab 1. April 2019 ausschließlich über unser Online-Bewerbungsportal möglich.
  • Die Auswahlseminare finden jeweils im August und im Februar statt: im Jahr 2019 vom 17.-19. Februar 2019 für die Aufnahme zum Sommersemester 2019 sowie vom 25.-27. August 2019 für die Aufnahme zum Wintersemester 2019/20.

  • Wir erwarten überdurchschnittliche Schul- und Studienleistungen, aber auch Einsatz darüber hinaus: in jüdischen Gemeinden, im sozialen Bereich, in der Jugendarbeit, in studentischen Organisationen oder im gesellschaftlichen Umfeld.
  • Nach der Aufnahme in die Förderung sollen sich die Stipendiat_innen regelmäßig mit den Vertrauensdozent_innen austauschen und sich nach dem Ende der Förderung aktiv im Alumni-Netzwerk des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks beteiligen.
  • Wir erwarten ein hohes Maß an Beteiligung  an der ideellen Förderung und Engagement innerhalb der stipendiatischen Strukturen.

Bitte bewerben Sie sich über das Online-Bewerbungsportal. Postalische Bewerbungen werden nicht mehr akzeptiert!
Für die Bewerbung benötigen Sie folgende Unterlagen:

  • ein Motivationsschreiben, aus dem hervorgeht, warum Sie vom Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk gefördert werden möchten (max. 2 Seiten),
  • einen kurzen narrativen Lebenslauf (max. 2 Seiten),
  • einen tabellarischen Lebenslauf,
  • Ihr Abiturzeugnis,
  • ggf. Praktikums- und Ausbildungsnachweise,
  • ggf. Leistungsnachweise,
  • ggf. Immatrikulationsbescheinigung,
  • Kopie des Passes bzw. Aufenthaltstitels,
  • Nachweis über soziales Engagement,
  • eine Referenz einer/ eines Vertreter_in einer jüdischen Institution (kein Formular notwendig),
  • zwei akademische Gutachten (bitte das Formular für Gutachter_innen verwenden).

Die Referenz sowie die akademischen Gutachten müssen von den Gutachter_innen direkt per Post an folgende Adresse gesendet werden:
Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk e. V.
Postfach 210320
10503 Berlin
Die Formulare enthalten aktive Felder zur Bearbeitung am Rechner.

Weitere Referenzen können Sie gerne im Bewerbungsportal hochladen. Bitte beachten Sie auch die formalen Hinweise der Bewerbungsunterlagen.

Ansprechpartnerinnen

Studierendenförderung
Lara Hensch
(030) 3199 8170-21

Studierendenförderung
Yana Lemberska
(030) 3199 8170-22

Studierendenförderung
Rachel Lichtenauer
(030) 3199 8170-23

„Das Studienwerk hat für mich nicht allein finanziellen Rückhalt im Studium bedeutet, sondern auch die Möglichkeit eröffnet, Menschen kennenzulernen, die sich fernab vom jüdischen Gemeindeleben zusammenfinden, um über ihre Interessen und Ziele zu sprechen – mit einem kleinen, aber feinen Extra: dem jüdischen Background.“

Maja Nizguretski, Alumna der Studierendenförderung

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